Nauka języka niemieckiego

„Der ist nicht fremd, wer teilzunehmen weiß”

Bin ich bei den anderen beliebt? Einige von uns müssen sich danach nicht fragen, das sind diejenigen Leute, die oft zu Feiern und anderen Gesellschaftstreffen eingeladen werden. Sie sind immer in der Schule oder bei der Arbeit von Freunden umgeben.

Andere sehen, dass sie kein Interesse für sich wecken oder sogar Abneigung spüren. Die einsamen Leute denken oft darüber nach, warum sie keine Freunde haben. Nach einer Zeit werden sie schon boshaft und griesgrämlich. Dann will ihnen niemand helfen, wenn sie Hilfe brauchen. Was kann in solch einer Situation gemacht werden? Es ist nie zu spät, sein eigenes Verhalten zu ändern.

„Sei nett, lustig und freundlich. Sei nicht kritisch und abgeneigt“.

Manchmal ist es besser, die unangenehme Wahrheit geheim zu halten. Aber: wenn jemand oft den anderen Schmeicheleien sagt, kann er der Unaufrichtigkeit verdächtigt werden. Man soll sich auch nicht mit diesen Leuten messen, deren Sympathie wir gewinnen wollen. Besser ist es, Anerkennung durch die Zusammenarbeit mit anderen Menschen zu finden. Sie ermöglicht die Präsentation der Fähigkeiten und des Wissens. Eine vollkommene Person ruft aber Unsicherheit hervor und scheint fremd und unmenschlich zu sein. Die Sympathie der Umgebung gewinnt man schwer und verliert sie leicht. Am schnellsten hört die Freundschaft mit jenen Leuten auf, die in unserem Umkreis schlecht über uns sprechen. Entgegen der landläufigen Meinung, meine ich, dass es noch einen Faktor gibt, der die Leute einen mögen lässt. Das sind der erste Eindruck und die körperliche Attraktivität, die mit ersterem untrennbar verbunden ist. Der Person, die nett und schön ist, schreibt man positive Eigenschaften zu. Das ist eine sehr irrige und ungerechte Beurteilung. Davon konnte sich sicherlich fast jeder Mensch überzeugen: der Chef, der die ältere, bewanderte Sekretärin entließ und auf ihrer Stelle „Das Mädchen aus der Randgruppe“ beschäftigte; die Frau, die einen sympathischen, aber nicht gutaussehenden Mann nicht bemerkt und von einem Prinzen träumte. Diese Erfahrungen sollten bei der zukünftigen Arbeit helfen. Leider hören die Probleme der Jugendzeit mit dem Erwachsensein nicht auf. Bei der Arbeit kann man sich gewöhnlich von anderen Menschen nicht absondern. Die Beförderung und Gehaltserhöhung hängen davon ab, auf welche Weise wir unsere Ideen und unser Wissen vermitteln können. Besonders für junge Leute bedeutet die erste Arbeit große Aufregung. Ich führte mit meiner Familie und Bekannten ein Interview zum Thema: Welche Ratschläge würdest du Personen geben, die sich um eine Arbeit bemühen?

Aktiv und fachmännisch zu sein…

Wenn du bei einer wichtigen Firma arbeiten wirst, kannst du mit einer komplexen Einführung rechnen. Wenn etwas für dich unverständlich ist, solltest du danach fragen. Du musst genau wissen, welche Pflichten du hast und von wem du Aufträge bekommen kannst. Ab dem ersten Tag musst du auf deine Umfeld achten. Wenn du an einem Schreibtisch sitzt, pass auf deine persönlichen Kleinigkeiten auf. Sie dürfen nicht in Unordnung herumliegen. Der Schreibtisch ist kein Frisiertisch. Es kann dir unwichtig erscheinen, aber das Durcheinander zeugt nicht von einem guten Angestellten. Dein Chef wird es schon sehen, auch wenn er ein Mann ist.

Kontakte mit anderen Mitarbeitern

Alle kleinen Pausen mit Tee, Kaffee, Quatsch und Geschwätze machen genauso einen fatalen Eindruck wie private Telefongespräche. Am Anfang solltest du die Leute kennenlernen. Du solltest dich auch nicht in alte Konflikte einmischen. Sei auch diskret und erzähle zu Hause nicht viel von deinen beruflichen Angelegenheiten.

Der Chef

Dein Chef ist eine wichtige Person in deinem beruflichen Leben, aber du solltest ihm nicht schmeicheln oder aufdringlich sein. Deine Arbeit wird dem Chef schon gefallen, sogar wenn die Kollegen mit dir nicht besonders zufrieden sind.

Und wie findest du diese Ratschläge? Ich glaube, dass man sie bei der Arbeitssuche gut gebrauchen kann.

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