Nauka języka niemieckiego

Die neueste Technologie in unserem Leben

Die Einführung eines Mega-Chips

Erstens – die Bequemlichkeit

Ich wäre eine der Ersten, die die Einführung des Mega-Chips mit offenen Armen begrüßen würden.

Erstens habe ich immer Probleme, alle Dokumente bei mir zu tragen. Zweitens wäre es auch für Reisende leichter mit ihrem Geld im Ausland umzugehen, weil der Mega-Chip ein Bargeld-Depot, ein Eurocheque und eine Kreditkarte in einem ist. In der Zukunft liegt es aber noch, dass man ihn z.B. in allen Geschäften (auch an einem Getränke-Automat), auf Bahnhöfen und in den Krankenhäusern benutzen kann. Es ist natürlich schwierig, von heute auf morgen alle Händler zu zwingen, Lesegeräte zu kaufen. Außerdem wird jede Operation etwa 3 Pfennig kosten, was jährlich eine gute Summe ausmacht. Unsere Ausgaben und Gehälter geraten daher völlig unter die Kontrolle der Banken, weil die Einführung des elektronischen Portemonnaies in der Zukunft dazu führt, dass Metallgeld aus unserem Leben verschwinden wird.

Risiken darf man nicht unterschätzen

Wenn wir noch berücksichtigen, dass eine kleine Plastikkarte fast alle unsere Daten enthalten wird, werden wahrscheinlich auch einige protestieren. Klar, wer möchte denn, dass sein Zahnarzt über seine Bauchschmerzen und alle anderen Krankheiten Bescheid weiß. Was passieren wird, wenn solch eine Karte gestohlen wird, wissen wir heute nicht. Das Klauen der Identität haben wir bisher nur aus Fantasiefilmen gekannt.

Mehr Vor-als Nachteile

Andererseits kann es einfach nicht verschwiegen werden, dass auf dieser Plastikkarte die Ergebnisse aller Untersuchungen gesammelt werden. Das bildet eine wesentliche Erleichterung für alle Kranken, die Untersuchungen nicht wiederholen müssen. Auch die Ärzte werden davon profitieren. Sie werden feststellen können, ob z.B. für die ständigen Kopfschmerzen die ungelösten Zahnprobleme verantwortlich sind. Es ist ja nicht alles, was man mit dem kleinen Ding machen kann. Es werden auch die Röntgenbilder gespeichert, was einem im Falle eines Unfalls das Leben retten kann. Studenten und Behinderte können sich freuen, weil für sie Ermäßigungen vorgesehen sind. Die Einzelhändler und Besitzer kleiner Geschäfte befürchten, dass sie selbst alle Kosten tragen werden. Es stimmt aber nicht. Diese werden zur Hälfte von ihnen und den Kunden getragen. Natürlich werden sie auch die Lesegeräte kaufen müssen, aber ich glaube, dass diese Anschaffung (weil kostspielig) am Anfang heftig diskutiert wird. Es gibt heutzutage fast in allen Ämtern Computergeräte und niemand fürchtet sich vor einer Katastrophe, wenn sie einmal kaputt sein sollten. Man muss sich einfach an das Neue gewöhnen und der Rest ist die Sache der Verbreitung.

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