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Kraft der Verbraucher. Industrie zum Umweltschutz gezwungen

Das ökologische Bewusstsein wächst von Jahr zu Jahr. Die kleine Gruppe der Öko-Freaks ist inzwischen zu einer einflussreichen Konsumentengruppe geworden. Endlich beginnt die zahlreiche Reihe von umweltschädlichen Produkten aus den Supermärkten zu verschwinden. Warum?

Die Antwort ist klipp und klar. Die Konsumenten achten immer mehr darauf, was sie kaufen und ob die Produkte abbaubar sind, ob die Produktion die Umwelt belastet, welche Rohstoffe dabei verwendet werden.

Warum Ökologie?

Viel wurde in den letzten Jahren über den Treibhauseffekt, die Müllberge, Abholzen der tropischen Wälder gesprochen. Die wohlhabende Mittelschicht Europas will ihre Augen vor diesen Problemen nicht verschließen.

Der Öko-Trend ist sichtbar und auch wenn die Industrie weiß, mit dieser Mode zur Ökologie ein ganz großes Geschäft zu machen, können wir uns freuen, dass die Industrie ihr Verhalten umgestellt hat.

Was wurde getan?

Es gibt einige nennenswerte Beispiele dafür. Es gibt auf dem Markt fast nur phosphatfreie Waschmittel. Immer seltener verkaufen sich zudem Spray-Dosen mit FCKW. In vielen Geschäften kann man kostenlos ausgediente Batterien als Sondermüll abgeben. Auch in den Apotheken stehen oft Kästchen für alte Arzneien und Thermometer.

Noch ein langer Weg

Viele Handelsketten verzichteten für kurze Zeit auf Plastiktüten, aber sie werden aufgrund des Kundendrucks wieder angeboten. Es geling auch nicht auf Getränkedosen zu verzichten. Das heißt also, dass für viele Kunden immer noch die Bequemlichkeit vor Umweltfreundlichkeit geht.

Die Produzenten lassen jedoch nicht nach. Es werden neue Produkte auf den Markt gebracht, deren Verpackung sich zersetzt und sogar kompostierbar ist. Nach langen Forschungen wurde eine Folie aus pflanzlichen Mitteln erfunden. Solche Beispiele sind erfreulich, auch wenn sie noch nicht in Masse verwendet werden.

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