Nauka języka niemieckiego

Rauchen nicht gesund, lebensgefährlich und trotzdem immer in – warum?

Über die negativen Folgen, die Zigaretten auf die Gesundheit haben, wird viel in der Schule und in den Massenmedien gesprochen, trotzdem erweisen sich diese Maßnahmen eher als unwirksam. Wie kann man einen Teenager überzeugen, dass das Rauchen schädlich ist, wenn die Eltern selber rauchen. Das ist doch eine klare Inkonsequenz.

Warum Zigaretten?

Viele Leute rauchen, obwohl sie wissen, dass das Rauchen gesundheitsschädlich ist. Man kann sogar sagen, dass es ein großes gesellschaftliches Problem ist. Nach den Zigaretten greifen schon die Grundschüler. Gewöhnlich machen sie das, weil es die Gruppe der Gleichaltrigen verlangt. Die Oberschüler probieren das Rauchen auf den ersten Partys und Discos. Viele rauchen auch gelegentlich. Wenn eine Mitschülerin oder Mitschüler eine Zigarette anbietet, trauen sich die Jugendlichen nicht, nein zu sagen. In diesem Alter will man nicht auffallen oder anders sein. In manchen Personenkreisen heißt das, dass man aus der Schulgruppe ausgeschlossen wird. Der Teenager ist dann allein, wird auf Partys nicht eingeladen, man will mit ihm nicht ausgehen. Heutzutage greifen Mädchen genauso oft wie die Jungen zur Zigarette. Beide Geschlechtsgruppen wollen sich dadurch erwachsen fühlen. Wenn sie die Zigarette in der Hand haben, fühlen sie sich sicherer und schicker. Die Nervosität und Unsicherheit verschwindet. Es ist leichter Leute anzusprechen. Jederzeit kann man nach dem Feuer fragen oder anbieten.

Oft wird das Rauchen als Mittel gegen Stress (in der Schule oder bei Arbeitsbelastung) empfunden. Mädchen glauben auch oft, dass sie durch das Rauchen schlanker werden, weil das Nikotin die Verdauung beschleunigt.

Alarm für die Gesundheit

Die Ärzte schlagen Alarm. Das alles ist ein Trug. Das Nikotin ist sehr gesundheitsschädlich. Wenn man raucht, schlägt das Herz schneller, das Nikotin unterdrückt Hunger-und Kältegefühle. Diese Nebenerscheinungen sind beim Gelegenheitsrauchen nicht so stark ausgeprägt. Sie werden mit der Zeit spürbar, wenn sich der Körper an das Nikotin gewöhnt hat. Bei starken Rauchern wird auch der Atem schneller und kürzer, was man beim Sporttreiben oder körperlicher Arbeit merken kann. Das Rauchen hat auch einen negativen Einfluss auf die Atemwege und kann Raucherhusten verursachen. Besonders schädlich ist das Nikotin für die Nieren, Herz, Gehirn und Lungen. Diese negativen Folgen kann man schon nach der ersten gerauchten Zigarette spüren. Oft kommen auch Kopfschmerzen und Übelkeit vor. Das Krebsrisiko ist bei Rauchern sehr hoch. Herzkrankheiten sind oft die Todesursache bei nikotinabhängigen Menschen.

Besser nicht probieren

Das Abgewöhnen ist äußerst schwierig. Nervosität, innere Unruhe, starke Gewichtszunahme sind nur einige belastende unangenehme Erscheinungen. Wenn man einen starken Willen hat, kann man sie überwinden und sich später wieder fit fühlen und ohne Gesundheitsrisiko das Leben genießen.

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