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Warum greifen so viele Jugendliche nach dem Alkohol?

Alkohol ist das am weitesten verbreitete und am meisten missbrauchte Genussmittel. Ab und zu kann ein Glas Bier oder Wein eine nette Sache sein. Im Übermaß genossen aber können sie zur körperlichen und psychologischen Schaden führen.

In welcher Form der Alkohol zugeführt wird, ist dem Körper egal. Es zählt nur die zugeführte Menge reinen Alkohols. Alkoholgenuss erfordert daher Disziplin. Wer aus Langeweile ins Glas guckt, ist noch nicht krank, aber langfristig besteht die Gefahr, dass er abhängig wird. Probleme lassen sich nicht wegsaufen. Manche mögen nach einem oder zwei Gläschen die Unsicherheit oder Nervosität verdecken. Sie kommen sich selbstbewusster und stärker vor.

Alkohol- ein Weg in die Irre

Mit dem Alkohol ist es bei den Jugendlichen ähnlich wie mit Nikotin. Viele wollen sich und anderen damit etwas beweisen. Erwachsener vorkommen, Mut zeigen, der Gruppe zugehören. Mangelndes Selbstwertrauen führt leider in die Irre. Derjenige der „kräftig einen hebt“, oder „richtig Gas geben kann“, beweist damit nichts anderes, als dass er sonst nichts mehr zu bieten hat. Viele sehen es leider nicht so. Für viele endet ein scheinbar harmloses Abenteuer mit Alkohol mit einer Entziehungskur. Suchtberatungsstellen haben immer öfter mit immer jüngeren Patienten zu tun. Erwachsene wenden sich oft an Organisationen, die anonym Hilfe leisten. Obwohl Alkoholismus eine Krankheit ist, stößt oft der Hilfe suchende, nüchterne Mensch auf Abneigung und Unverständnis.

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