Nauka języka niemieckiego

Wie stellst du dir deinen idealen Lehrer vor?

Ein idealer Lehrer? Es gibt solche Sachen im Leben in der Geschichte der Menschheit, die für niemanden zu erreichen sind. Weil schon mehr als hundert Jahre vergangen sind, kann man vermuten, dass es niemals gelingt.

Jedes Kind, das zur Schule geht, hat eigene Vorstellungen vom Lehrer. Es soll sich freuen, dass es neue Sachen lernen wird. Manchmal ist es aber auch so, dass die Mutter dem Kind Angst vor der Schule einjagt, immer wenn es nicht brav ist. Nicht selten hört man zu Hause die Worte: „In der Schule wirst du schon sehen!“ oder „In der Schule werden sie sich das nicht gefallen lassen!“.

Deswegen haben viele Kinder Angst vor der Schule. Zusätzliche Belastung bedeutet die Tatsache, dass die Kinder 45 Minuten auf einem Platz sitzen müssen. Manche Schüler haben Schwierigkeiten mit der Konzentration. Andere machen trotz ihrer Bemühungen oft Fehler, was vor allem am Anfang des Schulwegs ziemlich demütigend ist. Ich glaube, dass ein guter Lehrer die Kinder in diesem Entwicklungsalter vor allem ermutigen soll. Für die jungen Schüler ist die Lehrerin nach den Eltern und anderen nächsten Bezugspersonen aus der Familie eine besonders wichtige Person im Leben. Ein Vorbild und auch eine grundlegende Wissensquelle über die Welt und ihre Probleme. Für die Kinder, die in der Schule zu lernen beginnen, ist immer wahr, was die Lehrerin sagt.

Ein Lehrer zu sein – keine leichte Sache

In einer anderen Situation befindet sich die Lehrerin in den höheren Klassen. Die Schüler wissen schon, dass der Lehrer auch Schwächen hat und manchmal auch Fehler begeht. Es ist nicht möglich, alle Vorstellungen der Schüler zu erfüllen. Für manche Schüler ist die Oberschule ein Warteraum zur Volljährigkeit und dann zur künftigen Ehe. Andere erwarten vom Lehrer eine zuverlässige Vermittlung von Wissen, das hilft, die Prüfungen zu bestehen. Der Lehrer ist auch ein Mensch, kann eigene Probleme haben und sich besser oder schlechter fühlen. Das Stellen der hohen Anforderungen an den Lehrern sollte sich mit der Lust der Schüler zum Lernen paaren. Sogar der beste Lehrer kann nichts tun, wenn seine Schüler nicht lernen wollen. Ich beobachte meine Umgebung und bemerkte, dass die Schüler in der Regel denjenigen Lehrer mehr schätzten, der viel verlangt. Um andere zu unterrichten, sollte man selbst viel wissen. Die Kinder und Jugendlichen schätzen besonders persönliche Kultur und den „Reichtum“ der Interessen des Lehrers. Besondere Anerkennung findet der Erzieher, der die Würde des Schülers hoch achtet, gerecht und anspruchsvoll ist.

Von der Schülerperspektive

Ich möchte, dass die Lehrer in der Schule mehr Verständnis und Vertrauen in die Schüler haben, die nicht immer mit allen einverstanden sind, eine eigene Meinung haben und manchmal kritisch sind. Sie sollten auch besser bezahlt werden, so dass sie keine Sorgen um das Leben haben und sich besser den Schülern widmen können.

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